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Galerie
Galerie mit Bildern, Impressionen, Pflanzenbeschreibungen und vielleicht Videos ...


In dieser Galerie werden Bilder zu sehen sein, die mir persönlich besondere Freude bereiten. Informationen zu Pflanzen die mir wichtig sind und was man in Galerien noch so finden kann.
Ich selbst bin ein sehr visueller Mensch und kann mich unheimlich an Bildern erfreuen die mir dann auch lange noch in Erinnerung bleiben und bestimmte Gefühle bei mir auslösen.
Das Meiste werden wohl Naturfotografien sein. Teilweise Nahaufnahmen bei denen man erst überlegen muss, was dort wirklich zu sehen ist.
So habe ich zum Beispiel festgestellt, dass Baumrinden - speziell die von Buchen - fast wie Krokodil-Leder (was man natürlich aus ethischen und moralischen Gründen heutzutage auf gar keinen Fall mehr erwerben sollte) aussieht.

Ebenso wird es viele Bilder und Beschreibungen von Pflanzen und Pflanzenteilen geben, Blumen und Blüten, Bäume, Bäume und Bäume und ich liebe Bilder mit Sonnenstrahlen und Regenbögen - wenn ich sie denn "mit dem Apparat erwische". (Bin ein echter "Regenbogenjäger")

Grundsätzlich stehe ich Anfragen offen gegenüber, falls Interesse an einer Nutzung einzelner Bilder für private oder auch gewerbliche Zwecke besteht. Allerdings ausdrücklich NUR mit meiner persönlichen Erlaubnis. (Es sei denn, man hat ein Kaufinteresse!!!)
Eine Veränderung, Verfremdung, Weitergabe oder - verkauf meiner Bilder ist so erstmal nicht erlaubt.

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ESSBARE WILDPFLANZEN

Essbare Wildpflanzen




Lila Taubnessel
Kirschen
Malvenblätter, Gundermann, Giersch, Löwenzahn, lila Taubnessel
Walnüsse
Brombeeren
Malve
Taglilie
Eicheln
Weisse Taubnessel
Vogelmiere
Lila Taubnessel
Ringelblume orange
Ringelblume gelb
Himbeeren am Strauch
Gundermann, Löwenzahn und Storchenschnabel
Brennnessel
Gänseblümchen
Kapuzinerkresse
ALBUM - WETTER

Album - Wetter


Wetterphänomene, Sonnenuntergänge, Regenbögen, Nachtbilder und einfach tolle Hintergründe


Wetter in unserem Garten am 09.02.2021
ALBUM - BÄUME, RINDEN UND WALDBILDER

Album - Bäume, Rinden und Waldbilder




ALBUM BILDER DIE MIR GEFALLEN ...

Album
Bilder die mir gefallen ...


... leider gibt es hier auch Bilder von kunterbunten Plastik-Sachen (die unglücklicherweise recht hübsch sind). In Zukunft werden selbstverständlich nur noch Inhalte eingestellt, die mit den zu vermittelnden Themen auch kompatibel sind ... Versprochen! Oder es wird eine Fußnote geben, über die Gefährlichkeit und warum es so schwierig ist, zu verstehen, warum all diese so hübschen Sachen für unsere Umwelt so schlimm sind und wir es deshalb nicht kaufen, nachbauen oder an sich noch nicht mal toll finden sollten ...

Viel Freude mit den Bildern und beim Gedanken machen ...


Brombeeren
Lizzie
Gänseblümchen
Wallnüsse
Blüte der japanischen Zierquitte ...
Californischer Goldmohn
Damaszener Rose - ach, wenn man nur Duft über Fotos wahrnehmen könnte ...
Ringelblumenblüte gelb ...
Ringelblumenblüte ...
Kirschen ... lecker und wichtiger Eisen-spender ...
Malva silvestris
Taglilie
WEISSDORN CRATAEGUS LAEVIGATA (ZWEIGRIFFLIGER WEISSDORN)

WEISSDORN
Crataegus laevigata (Zweigriffliger Weißdorn)


In diesem Beispiel - Ihr habt es mit Sicherheit schon erkannt - ist der
WEISSDORN mit seinen Beerenfrüchten zu sehen ...

Er gehört zu den Rosengewächsen, wächst meist als Strauch und wird bis zu 10 m hoch. Er blüht in der Regel im Mai und hat hübsche, weiße Blüten. Seine Zweige sind mit Dornen besetzt was das "ernten" manchmal schmerzhaft machen kann, das Holz ist sehr hart, zäh und dauerhaft und eignet sich auch für Holzarbeiten, sogar für Spazierstöcke (Quelle: "Was blüht denn da?" - Kosmos Naturführer)
Blätter, Blüten und Früchte sind essbar und schmackhaft (die Beeren sind mehlig - können aber getrocknet und gemahlen gut zum Strecken von Mehl verwendet werden oder in Verbindung mit Früchten eingekocht und/oder Bestandteil von z.B. Marmeladen sein).
Traditionell wird der Weißdorn zur Herzstärkung und bei Kreislaufschwäche angewendet und gehört zu den am häufigsten verkauften pflanzlichen Präparaten.
Eine schöne Beschreibung die ich mal gelesen habe war: "Es fühlt sich wie eine warme und liebevolle Umarmung des Herzens an".
Ich verwende meist die getrockneten Blätter für Tee oder esse ein paar der zarten, jungen Blättchen sofort vom Strauch. Die älteren Blätter werden zäher und etwas bitterer mit der Zeit ...


LÖWENZAHN ... TARAXACUM OFFICINALIS

Löwenzahn ... Taraxacum officinalis


Wer kennt ihn nicht den Löwenzahn? Seine als Pusteblume bekannten Blüten erfreuen immer wieder - nicht nur - Kinderherzen ...
Und dass man ihn essen kann, wissen auch noch viele.
Manch einer glaubt, dass der Pflanzensaft Warzen verursachen würde - das stimmt nicht, hält sich aber weiter hartnäckig. Man sollte den Pflanzensaft zwar nicht unbedingt auf die Kleidung bekommen (macht braune Flecke) aber giftig ist er nicht und tut uns auch nicht.

Der Löwenzahn wird oft als Einsteigerkraut in die wilde Küche genommen - allerdings ist er aufgrund der Menge an Bitterstoffen meiner Meinung nach nicht ideal dafür geeignet. Zwar erkennt ihn jeder, aber geschmacklich sollte man sich als Einsteiger erst ein bißchen mit Bitterem anfreunden bevor man sich auf den Löwenzahn stürzt.
Junge Blätter sind selbstverständlich zarter und sind auch etwas weniger bitter. Wobei man dennoch erwähnen sollte, dass die Bitterstoffe besonders gesund sind.
Ein kleiner Trick, ist das kurze blanchieren der geernteten Blätter wenn man sie für Salate oder in Suppe oder sonstigem verwenden möchte.
Wer gern Endiviensalalt ist, der ist mit dem Löwenzahn bestens alternativ (und kostenfrei - in höhster bio-Qualität) ausgestattet.

Ein ganz toller "Kartoffelsalat" besteht aus gekochten und zerdrückten (gesalzenen) Pellkartoffeln (sie sollten noch warm sein) die mit möglichst fein gehackten Löwenzahn-Blättern (Menge nach Geschmack aber mind. 1 große Hand voll), etwas Essig und Öl und ggfs. noch etwas Salz und Pfeffer vermischt werden und dann genossen werden darf ... Eines meiner Lieblings-Rezepte!


Giersch ... Aegopodium podagraria


Eine meine Lieblingspflanzen ist der Giersch. An dem botanischen Namen (aus dem griechischen stammenden) podagra kann man erkennen, dass dieser Pflanze schon bei der Namensgebung eine Wirkung auf die Gicht zugeschrieben wurde. Es bedeutet wohl auch ebenfalls soetwas wie Ziegen-Füßchen was auf die Form der Blätter hinweisen könnte, die mit einem der deutschen Namen Geissblatt übersetzt wäre ...

Der Giersch wird von den meisten Menschen als schwer zu bekämpfendes Unkraut empfunden. Ich sag immer: nicht ärgern sonder essen!
Man kann ihn fast das ganze Jahr über ernten. Am zartesten sind natürlich die jungen hellgrünen Blättchen die auch problemlos direkt und roh verzehrt werden können.
Der Geschmack ist würzig, leicht petersilienähnlich finde ich. Wenn man sich wegen des Geschmacks nicht sicher ist, ob man ihn mag, einfach mit der Hand durch die Blätter fahren und an der Handinnenseite riechen. Ich mag ihn sehr.
Er enthält viele Mineralstoffe und Vitamine. Erkennen kann man ihn u.a. an der mehrfachen Dreiteiligkeit.
Der Stiel ist dreikantig - wenn man ihn zwischen den Fingern dreht, kann man das ganz klar fühlen (und auch sehen).
Der Blätter gibt es immer drei und auch drei Blattpaare sind an einem Stiel sozusagen. Er blüht - bei uns - weiß und ist komplett essbar.

Ich nehme ihn gern mit in unseren morgendlichen Smoothie, in Salate, in Kräuterquark und Kräuterbutter oder als grüne Zutat wenn wir einfach nur eine bunte Gemüsepfanne machen. Auch in Obstsalat passt er geschmacklich ganz gut, wobei ich zugeben muss, dass ich da sehr experimentierfreudig bin (auch Paprika, Gurke und Möhren kommen bei mir in Obstsalate ... - zusätzlich zu Bananen, Äpfeln, Heidelbeeren, Himbeeren, Orangen, Zitronen, Salat und was es grad noch so alles gibt und da ist).

Für mich ist der Giersch ein echter Allrounder. Warm, kalt, getrocknet oder frisch.
Lecker und gesund.
Eine Nährwerttabelle wird gelegentlich hier zugefügt. Er enthält aber viel Vitamin C, viel Provitamin A, Eiweiss, viele Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Mangan, Kupfer, Titan und Bor.

Andere Namen für den Giersch:
Zipperleinskraut, Geißblatt, Gichtkraut, Allerweltsheil oder einfach Girsch ...





Brennnesseln ... Urticaceaen
Grosse Brennnessel Urtica dioica - Kleine Brennnessel - Urtica urens


Der Freund der Durchblutung - haha ... Jeder kennt sie und kaum jemand hat nicht schon einmal mit ihr Bekanntschaft gemacht und ihre Brennhärchen abbekommen.

Aber ... Sie ist auch essbar. Meiner Meinung nach gehört sie zwar nicht zu den leckersten Wildpflanzen aber auf jeden Fall zu den Gesündesten und gut zubereitet - kein Problem!
Pur verzehrt, kann sie einen etwas moderigen Geschmack und/oder Geruch haben weshalb ich dazu rate, sie zu mischen. Am besten mit ein paar milderen wilden Komponenten oder gängigem Gemüse und von der Menge her eher dezent dosieren.

Es gibt ein tolles Gericht was ich unter "Brennesselfridadellen" kenne.
Hierfür werden Brennnesselblätter (am besten das oberste Drittel ernten und damit es sich lohnt; ca. 1 große Salatschüssel voll) in ein wenig (gesalzenem) Wasser ungefähr 15 - 20 Minuten auf kleiner Flamme gekocht. Wir wollen zwar, dass sie durch ist, aber nicht alle Vitamine verkochen.
Danach wird alles im Topf noch püriert und mit ein/zwei Eiern, Mehl und Haferflocken soweit angedickt, dass man eine "formbare Masse" erhält (Achtung nicht zuviel Haferflocken, es dauert einen Moment bis sie sich vollgesogen haben, meist ist die Konsistenz auch nur breiig und sieht nicht wirklich formbar aus). Sollte zuviel Flüssigkeit drin sein - einfach abgiessen.
Dann wird das Ganze mit Pfeffer und Salz und ein wenig Muskat abgeschmeckt und in eine mit heißem Fett vorgeheizte Pfanne gegeben. Möglichst in "Patty-Form" also etwa wie eine Frikadelle/Bratling.
Lieber etwas Kleinere machen. Wenn sie schön braun sind, vorsichtig wenden (Achtung brechen oder "zerfließen" dabei eher leicht) und dann mit Genuss verzehren.
Die Arbeit lohnt sich aber. Die Dinger sind nämlich echt richtig lecker und man kann sie auch ganz toll hinterher immernoch kalt essen. Verschiedene Dips dazu und fertig ist das kostenfreie Fingerfood vom Wegesrand - wer keine eigene Brennnesselzucht im Garten hat ... ;-)


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